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Ein möglicher Lungenfunktionstest ist die Spirometrie, bei der der Patient in ein Rohr ausatmen muss, das mit einem Messgerät verbunden ist. Aufgezeichnet wird die Luftmenge, die er nach voller Einatmung innerhalb einer Sekunde wieder ausatmen kann. Beim Hyperreagibilitätstest wird geprüft, ob der Patient auf bestimmte Inhalationsstoffe überreagiert. Verschiedene Hauttests geben Aufschluss über allergisch bedingtes Asthma.
Mit einer Röntgenuntersuchung werden Krankheitsbilder mit ähnlichen Symptomen ausgeschlossen: zum Beispiel behinderte Atemwege durch Tumore oder Fremdkörper, durch ein Lungenemphysem (zerstörte Lungenbläschen) und Lungenembolie (Verstopfung einer Lungenarterie), Herzkrankheiten mit Lungenstauung oder andere krankhafte Störungen der Atmung.
AZIB-SYM-6247/09
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Updated 05.02.2012 09:49 CET
