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Mit der Mammografie dem Tumor auf der Spur
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Rund achtzig Prozent aller Frauen, die an Brustkrebs erkrankt sind, haben den Knoten selbst durch Abtasten entdeckt. --> Selbstuntersuchung
Spürt die Betroffene eine Veränderung an der Brust, wird der Arzt weitere Untersuchungen durchführen, um auszuschließen, dass ein bösartiger Prozess vorliegt. In gut vier Fünftel aller Fälle handelt es sich um eine harmlose Brustveränderung wie eine Zyste oder ein Fibroadenom (gutartige Geschwulst aus Drüsen- und Bindegewebe).
Die wichtigste Methode zur Früherkennung ist die Röntgenuntersuchung der weiblichen Brust: die so genannte Mammografie. Sie wird unter anderem angeordnet, wenn ein isolierter Knoten oder Verhärtungen der Brust festgestellt wurden, wenn Schmerzen in der Brust auftreten oder sich die Form der Brust verändert hat. Inzwischen gibt es bundesweit kostenlose Mammografie-Reihenuntersuchungen an denen alle Frauen ab 50 Jahre teilnehmen können, das sogenannte Brustkrebs-Screening. Mit dieser Aktion sollen auch Brustkrebsfälle früh entdeckt werden, wenn kein bestimmter Verdacht auf einen Tumor besteht. Bei einer Galaktografie spritzt der Arzt zusätzlich ein Kontrastmittel in die Milchgänge bevor die Brust geröntgt wird.
Informationen zum Brustkrebs-Screening bekommen Sie von Ihrer Frauenärztin oder Ihrem Frauenarzt oder auf der Internetseite der Aktion: http://www.mammo-programm.de/startseite/startseite.php
AZIB-AZP-6114/09
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Updated 05.02.2012 08:34 CET
