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NSAR - nicht steroidale Antirheumatika
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Im Kampf gegen Schmerzen und geschwollene Gelenke bei Rheuma sind Medikamente unersetzlich. Doch gerade diese wirkungsvollen und lindernden Präparate – allen voran die so genannten nicht-steroidalen Antirheumatika (kurz NSAR) – können der empfindlichen Schleimhaut von Magen und Darm erheblich zusetzen. Mögliche Folgen: „Schmerzmittel-Geschwüre“ im Magen, die massive Blutungen verursachen können. Symptome wie Übelkeit können, müssen aber nicht auftreten.
Die gute Nachricht: Ein Schutz des Magens ist möglich. Dies ist insbesondere bei Betroffenen wichtig, die bestimmte Risikofaktoren aufweisen.
Wenn auch Sie täglich NSAR-Präparate, wie beispielsweise Diclofenac, Ibuprofen und/oder Acetylsalicylsäure (z.B. Aspirin®, ASS-ratiopharm®) etc., einnehmen müssen, dann kann ihnen der – von führenden Experten zusammengestellte – Test dabei helfen, zu entscheiden, ob Sie ihren Arzt nach einer begleitenden Magenschutz-Therapie fragen sollten.
Den Risiko-Check finden Sie unter www.schmerzfrei-trotz-rheuma.de – informieren Sie sich, denn „Wissen hilft“.
Wenn Sie einmal oder öfter mit JA antworten, sollten Sie Ihren Arzt nach einer Magen-Schutz-Therapie fragen, um gezielt vorbeugen und Ihren Rheumaschmerzen (magen-)schonend weiterbehandeln zu können.
AZIB-NEX-6170/09
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Updated 05.02.2012 09:42 CET
