Thomas Stritzl MdB zu Besuch bei AstraZeneca

Gemeinsam für einen besseren Grippeimpfschutz

Wedel, 23. Januar 2015. Der schleswig-holsteinische CDU-Bundestagsabgeordnete Thomas Stritzl war heute bei AstraZeneca in Wedel zu Gast. Als Mitglied des Gesundheitsausschusses informierte sich der Abgeordnete aus erster Hand beim Geschäftsführer von AstraZeneca Deutschland, Dirk Greshake, über das größte forschende Pharmaunternehmen im nördlichsten Bundesland. Ein wichtiges Thema dabei: die Grippeimpfung.

„Impfen ist grundsätzlich eine sinnvolle Präventionsmaßnahme, um die Bevölkerung besser gegen Epidemien wie z.B. Grippe zu schützen“, sagte Stritzl.

Greshake betonte im Gespräch gegenüber Stritzl, dass gerade der Grippeimpfschutz von Kindern einen wichtigen Beitrag zum Schutz der gesamten Bevölkerung vor Grippe leisten könne: „Die Grippe wird in Deutschland unterschätzt. So ist vielen Eltern beispielsweise nicht bewusst, dass ausgerechnet Kinder besonders stark unter der Influenza leiden. Deshalb ist AstraZeneca schon 2014 mit einer großen Kampagne zum Grippeimpfschutz für Kinder an die Öffentlichkeit gegangen. Und wir werden hier weiter dranbleiben.“

Einig waren sich Stritzl und Greshake darin, dass ein besserer Impfschutz im Rahmen einer umfassenden Präventionsstrategie gelingen kann.

Zum Abschluss seines Besuchs zog Thomas Stritzl ein positives Resümee: „Die Gesundheitswirtschaft ist eine wichtige Säule der schleswig-holsteinischen Wirtschaft und für ganz Deutschland. Gerade deshalb ist es gut, dass AstraZeneca als einer der weltweit größten forschenden Arzneimittelhersteller seinen Deutschlandsitz bei uns im Land hat. Die Politik muss mit dafür sorgen, dass auch künftig attraktive Bedingungen und Investitionen im Forschungsbereich neue Innovationen sichern. Ich freue mich, dass wir hierzu in einem engen und konstruktiven Dialog miteinander sind.“

Hintergrund zum Thema Grippeimpfschutz für Kinder:

Jedes Jahr stecken sich bis zu 2 Millionen Kinder in Deutschland mit der Grippe an. Sie infizieren sich häufiger als Erwachsene und erkranken öfter schwer. Dabei liegen die Impfquoten mit rund 4 Prozenti auf einem Tiefstand. Kinder und Jugendliche tragen über eine Vielzahl sozialer Kontakte maßgeblich zur Verbreitung der Grippe bei.ii Je mehr von ihnen geimpft sind, desto mehr Mitmenschen werden geschützt.iii

 

Ihr Ansprechpartner:

Sebastian Schaffer
Pressesprecher, AstraZeneca GmbH
Tinsdaler Weg 183, 22880 Wedel
Tel.: 04103 / 708 3720
Mobil: 0162 13 99 013
E-Mail: sebastian.schaffer@astrazeneca.com

 

Die AstraZeneca GmbH in Wedel/Schleswig-Holstein ist die deutsche Tochtergesellschaft des britisch-schwedischen Pharmaunternehmens AstraZeneca PLC, London. AstraZeneca gehört mit einem Konzernumsatz von rund 26 Milliarden USD (2013) weltweit zu den führenden Unternehmen der forschenden Arzneimittelindustrie. Das Unternehmen entwickelt, produziert und vertreibt innovative Arzneimittel zur Behandlung von Krankheiten im Bereich Herz-Kreislauf und Diabetes, der Onkologie, der gastrointestinalen- und Atemwegserkrankungen sowie für die Behandlung von Schmerz- und Infektionskrankheiten.

Weitere Informationen finden Sie auf den Homepages www.astrazeneca.de

Bestimmte in dieser Pressemitteilung enthaltene Aussagen, bei denen es sich weder um ausgewiesene finanzielle Ergebnisse noch um andere historische Daten handelt, sind vorausblickender Natur. Es geht dabei insbesondere um Prognosen künftiger Ereignisse, Trends, Pläne oder Ziele. Solche Aussagen sind nicht als absolut gesichert zu betrachten, da sie naturgemäß bekannten und unbekannten Risiken und Unwägbarkeiten unterliegen und durch andere Faktoren beeinflusst werden können, in deren Folge die tatsächlichen Ergebnisse und die Pläne und Ziele AstraZenecas wesentlich von den getroffenen oder implizierten prognostischen Aussagen abweichen können. AstraZeneca verpflichtet sich nicht, diese Aussagen öffentlich zu aktualisieren oder zu revidieren, weder im Lichte neuer Informationen, künftiger Ereignisse noch aus anderen Gründen.


Quellen:

  1. MS Health Vaccine Analyzer 2013
  2. Knuf M. Kinderärztliche Praxis 2011; 82. Sonderheft “Influenza”; S. 11
  3. Pitman R.J. et al.: Estimating the clinical impact of introducing paediatric influenza vaccination in England and Wales, Vaccine 30 (2012), 1208-1224