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Wir bei AstraZeneca haben uns ambitionierte Nachhaltigkeitsziele gesetzt. Bis 2026 wollen wir innerhalb unserer eigenen Operations die CO2-Emissionen um 98 % im Vergleich zu 2015 senken, bis 2030 sogar CO2-negativ entlang der gesamten Lieferkette wirtschaften. Um diese Ziele zu erreichen, gibt es nicht die eine große Maßnahme, sondern etliche Stellschrauben und Säulen, die nur in Summe zum Ziel führen. Eine dieser Stellschrauben ist die Umstellung unserer gesamten Fahrzeugflotte – von immerhin über 500 Fahrzeugen – auf einen elektrischen Antrieb bis zum Jahr 2025. Auch wenn der CO2-Effekt der E-Mobilität regelmäßig kontrovers diskutiert wird – so ist die Umstellung ein wesentlicher Beitrag zu einer Zukunft mit 100 % erneuerbarer Energieversorgung und der Abkehr von fossilen Brennstoffen. Gleichzeitig ist der Wechsel zur E-Fleet ist ein sehr gutes Beispiel dafür, dass das Thema Nachhaltigkeit bei AstraZeneca kein Sonder- oder Zusatzthema ist, sondern dass wir es – wie alles was wir tun – unmittelbar im Arbeitsalltag verankern und leben.
7 Gründe, warum die Umstellung auf eine E-Fleet für uns alternativlos ist
Mobilität als Teil der Wertschöpfung
Der persönliche Kontakt ist eine zentrale Säule in der Vermittlung unserer wissenschaftlichen Erkenntnisse und unserer Produkte. Er ist Teil der so wichtigen Vertrauensbildung zwischen uns als Pharmaunternehmen und Mediziner:innen, die unsere Medikamente zum Wohl der Patient:innen einsetzen. Dafür sind wir – und vor allem unsere vielen Außendienstmitarbeitenden – täglich unterwegs. Diese Mobilität ist damit ein wesentlicher Teil unserer Wertschöpfung. Und genauso betrachten wir sie auch, wenn wir das Ziel der Klimaneutralität verfolgen.
Innovationen vertrauen und Chancen geben
Wir als forschendes Pharmaunternehmen leben von unserem Innovationsgeist und davon, dass Ärzt:innen und Patient:innen diesem offen gegenüberstehen. Diese Offenheit leben wir auch selbst und wollen uns der innovativen E-Mobilität als Zukunftstechnologie so gut wie möglich öffnen. Zukunfts- und Innovationsorientierung ist für uns keine Frage der Branche, sondern eine Frage der Haltung.
Forschung und Entwicklung fördern und mitgestalten
Entwicklung lebt von Erprobung. Als Pharmaunternehmen sind wir darauf angewiesen, dass unsere Produkte erprobt werden. Die E-Mobilität ist zwar schon serienmäßig und dennoch am Anfang ihrer Entwicklung. Mit einer Flotte von über 500 Fahrzeugen fördern wir die Weiterentwicklung der emissionsfreien Mobilität und helfen auch auf diese Art, unsere Welt besser und lebenswerter zu machen.
Die Wirtschaft als Vorreiter
Wenn wir alle unserer Klimaziele erreichen wollen, muss die Wirtschaft den größten Beitrag leisten. Also ist es auch richtig, bei der E-Mobilität voranzugehen. Während es für Privatleute heute oft noch eine echte Herausforderung ist, auf E-Mobilität im Alltag umzusteigen, haben wir als Unternehmen Möglichkeiten, die Umstellung so leicht wie möglich zu machen. Zum Beispiel mit der Unterstützung der Ladeinfrastruktur. Mein Kollege und erster Nutzer unserer E-Fleet Matthias Oelkuch hat es zur Umstellung auf ein E-Auto wie folgt auf den Punkt gebracht: „Die, die es können, sollten es tun.“ Wir als Unternehmen können es. Also tun wir es.
Multiplikatoren-Prinzip
Je mehr E-Autos auf den Straßen, desto dringender die Verbesserung der Ladeinfrastruktur. Mit unseren über 500 E-Autos setzen wir ein echtes Signal in Richtung Politik, dass der Bedarf nach mehr Ladeoptionen rasant steigt. So bereiten wir als Unternehmen auch ein Stück weit den Weg dafür, dass sich zukünftig auch Privatleute mit der Umstellung leichter tun. Gleichzeitig dienen große E-Flotten als Multiplikatoren. Wir alle kennen den Effekt: wenn es in der Vergangenheit neue Modelle auf den Straßen gab, musste man sich auch erstmal an Design und Optik gewöhnen. Dieser Effekt gilt auch für E-Autos. Je mehr Modelle auf der Straße sind, und je gewohnter das Bild einer Lade- statt Zapfsäule, desto mehr Menschen lassen sich überzeugen.
Attraktiver Arbeitgeber
Auch wenn die Umstellung für viele Mitarbeitende nicht einfach ist, da sich Routinen ändern und auch Herausforderungen im Arbeitsalltag stellen, so setzen wir für alle Mitarbeitenden und Bewerber:innen ein Zeichen als zukunftsgerichteter Arbeitgeber. Studien bestätigen zudem, dass sowohl Entscheider:innen wie auch Nutzer:innen Unternehmen mit E-Flotte ein positives Arbeitgeberimage zuschreiben. Während die private Entscheidung zur E-Mobilität vielleicht noch eher zögerlicher ist, können E-Dienstwagen gegebenenfalls ein niedrigschwelliger Einstieg in den Umstieg sein.
Unser aller Leben verbessern
Nicht zuletzt ist es unser oberstes Ziel bei AstraZeneca, unser Leben zu verbessern. Die Bekämpfung des menschengemachten Klimawandels ist nicht nur eine lebensverbessernde Aufgabe, sondern eine lebenserhaltende. Damit ist dieser Beitrag schlicht die Grundlage für unser aller Zukunft.